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Vernetzungsstelle Schulverpflegung im Land Bremen
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Presseschau - Schlagzeilen der regionalen Presse

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Hier finden Sie eine Auswahl aktueller Berichte in der regionalen Presse, die unser Redaktionsteam für Sie zusammengestellt hat.
Offener Ganztag plus Schulverpflegung
Neues Konzept für Bremer Grundschulen...

Leerer Bauch lernt nicht gerne
Schule beginnt morgen / Ernährungstipps aus der Vernetzungsstelle Schulverpflegung

„Rund 15 Prozent der Bremer Schüler unter 18 Jahre sind übergewichtig. Ein Fünftel der Elf- bis 17-Jährigen leidet an Essstörungen wie Magersucht. Die Bremer „Vernetzungsstelle Schulverpflegung“ und die AOK geben Eltern wertvolle Ernährungstipps.“ (Weser-Report, 04.08.2010)

Jeder Dritte greift zu Nahrungsergänzungsmitteln
Reihe „Wie teuer ist meine Gesundheit?“ – Verbraucherzentrale: Wirksamkeit der Präparate wird gar nicht überprüft

(Weser-Kurier, 03.08.2010)

Supermarkt schlägt Versandhandel
Lebensmitteleinkauf im Internet: Das neue Amazon-Angebot zeigt eine Reihe von Schwächen

„Bremen. Der Lebensmitteleinkauf im Internet ist bisher nie richtig aus den Kinderschuhen herausgekommen. Verderbliche Lebensmittel lassen sich eben nicht so problemlos versenden wie Bücher, Textilien oder technische Artikel. Auch der neue Versuch des Online-Händlers Amazon zeigt: So schnell lässt sich der Supermarkt an der Ecke nicht ersetzen.“ (Weser-Kurier, 26.07.2010)

Einheitliches Bio-Siegel
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Kriterien erfüllen die deutschen Öko-Qualitätsstandards / Verbraucherschützer sehen Mängel

(Weser-Kurier, 30.06.2010)

Bio schmeckt nicht besser
Stiftung Warentest sieht kaum Qualitätsunterschiede zu konventionellen Lebensmitteln / Meist frei von Pestiziden

„Bremen. Biolebensmittel sind nicht automatisch gesünder oder schmackhafter als konventionelle Nahrungsmittel. Zu diesem Urteil kommt die Stiftung Warentest in einer Bilanz aus 85 Untersuchungen in den vergangenen acht Jahren. Allerdings biete Ökokost zwei entscheidende Vorteile: Pestizide kommen seltener vor, außerdem engagieren sich die Bioanbieter wesentlich stärker für den Umweltschutz als Hersteller herkömmlicher Produkte.“ (Weser-Kurier, 28.05.2010)

Ranking mit Schönheitsfehlern
Bremer Kindergärten sind teuer, allerdings ignoriert die neue INSM-Studie spezielle Angebote in der Hansestadt

„Bremen. Bremen verlangt von Eltern mit mittleren Einkommen bundesweit so ziemlich die höchsten Gebühren für die Kinderbetreuung. Das hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) – eine Einrichtung des Instituts der Deutschen Wirtschaft – festgestellt. Die Verärgerung bei Bremens Elternvertretern hält sich allerdings in Grenzen. Zumal sich zeigt: In anderen Städten zahlen Eltern teils deutlich mehr. Und: Verglichen wurde etwas´, das in Bremen kaum noch eine Rolle spielt.“ (Weser-Kurier, 19.05.2010)

Koriander in aller Munde
Die Gewürzpflanze ist das Kraut der Stunde und läuft Basilikum den Rang ab

„Bremen. Es ist ein Trend, der nicht jedem schmecken wird: Koriander ist drauf und dran, Basilikum als Trendkraut abzulösen. Im Repertoire von Starköchen und Szenelokalen ist Koriander schon lange nicht mehr wegzudenken. Doch an kaum einem Gewürz scheiden sich hierzulande die Geschmäcker so sehr wie am sogenannten Wanzenkraut.“ (Weser-Kurier, 16.05.2010)

Keine Angst vor Wildbienen
Die Tiere sind harmlos und nutzen dem Obstbaum

„Bremen. Nun geht das wieder los. Dieter Rudolph vom Imkerverein Bremen ist es gewohnt, dass ihn und seine Mitstreiter um diese Zeit etliche Hilferufe erreichen: „in unserer Garage sind Bienen, was soll ich machen?“ Oder so ähnlich. Die Saison der Wildbienen ist eröffnet und mit ihr die Angst vor den summenden Hautflüglern.“ (Weser-Kurier, 09.05.2010)