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Vernetzungsstelle Schulverpflegung im Land Bremen
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Bio in der Schulverpflegung - Netzwerktreffen

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Das Thema „Bio in der Schulverpflegung“ gewinnt in der Branche der Verpflegungsanbieter seit längerem an Bedeutung. Einige bieten schon regelmäßig pflanzliche und tierische Produkten aus ökologischer Erzeugung an. Um die Verwendung von Biofleisch und Biomilch in der KiTa- und Schulverpflegung weiter zu fördern, lud Claudia Elfers von BioStadt Bremen zum Netzwerktreffen am 15.06.2016 im Naturkost Kontor Bremen ein.
Die Experten Gerhard Dehlwes von der Hofmolkerei Dehlwes, Kerstin Kobbenbring vom Hof Mühlenberg sowie Martin Clausen und Gilberto Voß vom Naturkost Kontor Bremen stellten ihre Betriebe vor und standen den Caterern Frage und Antwort bzgl. der Umsetzung von Bio-Produkten in der Verpflegung. Angeregte Gespräche führten zu einem wertvollen Austausch von Erfahrungen und Handlungsansätzen. Im Anschluss an die Veranstaltung bot das Naturkost Kontor Bremen eine Betriebsbesichtigung an.
Es wird angestrebt, ein regelmäßiges Treffen von Erzeugern und Bremer Caterern zu organisieren, um einen aktiven Austausch beizubehalten. Des Weiteren möchte BioStadt Bremen Besichtigungen der vorgestellten Höfe organisieren. Einladungen werden folgen.
Das Ergebnis der Veranstaltung: Ab sofort kann Bio-Rindfleisch aus ökologischer Erzeugung vom Hof Mühlenberg erworben werden. Die Kühe stammen aus der Milchproduktion von der Hofmolkerei Dehlwes. Viele Caterer zeigten großes Interesse an den nachhaltigen Bio-Produkten aus der Region.
Das Protokoll kann bei der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Bremen abgerufen werden.
Über die weitere Entwicklung von Bio in der Schulverpflegung halten wir Sie auf unserer Homepage und auf Facebook auf den aktuellen Stand. Ein Update über aktuelle Ereignisse bekommen Sie auch über unseren Newsletter!

Erster Bremer BioMarktPlatz

BioStadt Bremen organisierte am 29.05.2016 ihren ersten BioMarktPlatz. Zahlreiche Besucher strömten auf den Marktplatz und ließen sich vom regnerischen Wetter nicht abschrecken. 50 Aussteller präsentierten unterschiedlichste Waren zum Thema Bio, Fair-Trade und Nachhaltigkeit. Den Besuchern erwarteten ein Bio-Frühstücksbuffet, ein kontinuierliches Live-Koch-Programm und interessante Podiumsgespräche. Infostände auf dem Markt informierten über die vielen Initiativen, die sich in Bremen für eine nachhaltige Lebensweise einsetzen.
Der BioMarktPlatz war trotz des zeitweise nassen Wetters ein Erfolg für die BioStadt Bremen. Mit Veranstaltungen wie diesen und auf weiteren Großveranstaltungen fördert sie das starke Engagement Bremens und seiner Bürger für biologische und faire Produkte.

Rückblick auf die Küchenleiterschulung am 24. Mai 2016: Eisverkostung und Energie-Quiz

Welche Zutaten enthält Eis und was gibt es eigentlich für Eisarten? Zur Verkostung standen verschiedene Eissorten wie Schokoladen-, Kokos- und Honig-Mandel-Parfait bereit. Wer es lieber fruchtig mochte, kam mit Himbeer- und Rhabarbersorbet auf seine Kosten.
Die Fragen des Energiespar-Quiz des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland konnte beantworten, wer dem lebendigen Vortrag von Frau Martin (Landesverband BUND) aufmerksam folgte. Frau Muchow (Landesverband BUND) erläuterte eingangs das Projekt „3/4 plus – clevere Energie- und Wassernutzung an Bremer Schulen“. Es war auch die aktive Mitarbeit aller Anwesenden gefragt: Wie kann durch einfache Verhaltensänderungen oder sinnvolle Geräteneuanschaffungen Energie gespart werden? Denn ein Schulrestaurant bezieht einen erheblichen Anteil des gesamten Energieverbrauchs der Schule. Diesen gilt es langfristig zu senken.
Auch im Namen des BUND bedankt sich die Vernetzungsstelle Bremen für die interessierte Teilnahme der KüchenleiterInnen.


Jetzt zur Bio-Brotbox-Aktion 2016 anmelden!

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In diesem Jahr übernimmt die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Bremen zum ersten Mal in Kooperation mit dem Verein SozialÖkologie e.V. die Organisation der Bio-Brotbox. Um den Aktionstag noch nachhaltiger zu gestalten, haben wir das Konzept entsprechend angepasst.
Zur Erinnerung: Seit 2011 werden in Bremen zum Schulanfang an alle ErstklässlerInnen die gelben Bio-Brotboxen verteilt. Die Boxen wurden bisher von ehrenamtlichen Helfern mit leckeren vollwertigen Zutaten für ein gesundes Frühstück gepackt und ausgeliefert.
In diesem Jahr möchten wir im Land Bremen ca. 4300 Boxen an die ABC-SchülerInnen ver-teilen. Neu ist, dass die Kinder ihre Brotboxen im Klassenverband selber packen dürfen. Auch die LehrerInnen erhalten eine Bio-Brotbox.
Dies hat mehrere Gründe: Vielen Akteuren fiel auf, dass durch die überwiegend portionsweise verpackten Lebensmittel sehr viel Verpackungsmüll produziert wurde. Um die Aktion nachhaltiger zu gestalten, entstand an dieser Stelle die Idee, die ErstklässlerInnen ein Buffet aus den gelieferten Zutaten in den Klassen aufbauen zu lassen. Anschließend können sie sich gemeinsam mit ihrer/ihrem KlassenlehrerIn den Inhalt ihrer Bio-Brotbox selbst individuell zusammenstellen.
Unteranderem sind soll das neue Konzept den Verpackungsmüll deutlich zu reduzieren und der Lebensmittelverschwendung vorbeugen. Ein weiteres Ziel besteht darin, dass die SchülerInnen praktisch vor Ort auswählen können, wie sie ihre Box bestücken möchten und gemeinsam ausprobieren dürfen, wie vollwertige und gesunde Lebensmittel schmecken. Spielerisch können sie dabei den nachhaltigen Umgang mit den angelieferten Frühstückszutaten erproben.


Workshop / Vortrag im Rahmen der Gastro Ivent

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M. Thun, Leitung VNS Bremen
Die Gastro Ivent war ein voller Erfolg! Viele Akteure der Schulverpflegung haben mit uns den Tag verbracht. Am Nachmittag stellten Michel Thun (Leiter der Vernetzungsstelle Schulverpflegung im Land Bremen) und Lisa Lesemann (Köchin an einer Bremer Schule) ein Selbstbedienungsbuffet in Bio-Qualität mit einem Wareneinsatz von 1,10 €/Portion vor. Die Teilnehmer konnten eine Tomatensuppe kosten, dazu verschiedene Salatvariationen, einen vollwertigen Spitzkohlstrudel und als Dessert einen Bio-Vanillejogurt. Verschiedene Toppings standen separat in Schälchen bereit. So konnten sich die Teilnehmer ihre Menüauswahl mit Kernen, Nüssen o.ä. zusammenstellen und genießen. Diese Variationsmöglichkeiten fanden großen Anklang. In der anschließenden Diskussionsrunde wurde unter anderem gefragt, wie man einen Strudel für 200 Schüler und Schülerinnen frisch zubereiten kann. „In der Portionenzahl sehe ich kein Problem. Ein Strudelteig ist in ca. 5 bis 7 Minuten zubereitet“, so Michel Thun. „Er kann individuell gefüllt werden und bietet viele Variationsmöglichkeiten. Der Wareneinsatz beträgt bei einer vegetarischen Füllung nicht mehr als 0,15 €“, ergänzt Michel Thun, der selbst gelernter Koch ist, weiter. Im Anschluss zeigte der Vernetzungsstellenleiter im Vortrag „Über 5 Jahre Schulverpflegung im Land Bremen und um zu“ die Entwicklung der Schulverpflegung in Bremen auf und stellte die neuesten Erkenntnisse von Prof. Arens-Azevedo aus der Studie „Qualität der Schulverpflegung – Bundesweite Erhebung“ vor. Zum Artikel im Weser Kurier.

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Die Salatvariationen begeisterten


Fachgespräch „Essenssituationen als Bildungsgelegenheiten in Kindergarten und (Ganztags-)Grundschule"

Am Donnerstag, den 19.11.15 fand ein weiteres Fachgespräch zum Thema: „Das Mittagessen in Bremer KiTas und Ganztagsgrundschulen" im Haus der Wissenschaft statt.
Aufbauend auf den Vortrag von Frau Prof. Birgit Althans von der Leuphania Universität Lüneburg, die im Oktober ihre Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt „Erwartungen, Praktiken und Rituale. Explorationen zum Übergang zwischen Elementar- und Primarbereich (am Beispiel von Ernährung)“ vorgestellt hatte, diskutierten VertreterInnen aus der Praxis gemeinsam mit dem Publikum.
Zum Einstieg gab Anna Schütz (Uni Bremen) einen kurzen Impuls. Unter dem Aspekt "Wie lässt sich das Akzeptanzproblem vor allem des Schulessens im Dreieick von Versorgung, pädagogischer Aufgabe und schulkultureller (sozialklimatischer) Herausforderung lösen?", führte sie in das ein Thema ein.
Im Anschluss daran beleuchteten Wiebke von Atens-Kahlenberg (BIPS), Kirsten Hanschen (Verbund Ev. Kindertagesstätten), Michael Thun und Anna Schütz als ExpertInnen die Situation in Bremer Kindergärten und Schulen. Kathrin Sebastian (Uni Bremen) moderierte und band die BesucherInnen mit ein. Hier ging es z.B. um Themen wie Weiterbildung und Qualität des Essens.


Pausenverpflegung in der Schule: erfolgreich mit gesunden Bio-Snacks!

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Gesundes und ausgewogenes Essen steigert die Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. Von zentraler Bedeutung ist neben einer optimalen Lebensmittelauswahl auch die Verteilung der Mahlzeiten über den Tag. Damit für den Nachmittag noch ausreichend Energie für Schule, Sport und Freizeitspaß vorhanden ist, nimmt die Zwischenverpflegung einen hohen Stellenwert neben der Mittagsverpflegung ein.
Zu diesem Thema veranstaltete U.plus in Zusammenarbeit mit der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Bremen und dem SZN Bremen im Rahmen der bundesweiten Initiative „Bio kann jeder – Nachhaltig essen in Kita und Schule“ am 25.11.15 einen Workshop im SZ Neustadt.
Heike Hanisch (Umweltzentrum Hannover) und Denise Klußmann führten theoretisch in das Thema ein und beleuchteten z.B. Aspekte, wie Argumente für den Einsatz von Bioprodukten, Bezugsquellen, Pausenverpflegung im Schulalltag und Kinder als Gäste. Im Anschluss daran wurden im Praxisteil realisierbare Rezepte für Bio-Snacks in der Pausenverpflegung getestet und gemeinsam verkostet.


Aktion „Bio-Brotbox“ für alle Erstklässler

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Nachdem am Sonntag viele fleißige ehrenamtliche HelferInnen die 4636 Boxen im Bremer Großmarkt gepackt hatten, wurden diese dann am Montag, den 21.09.2015 von Logistikpartnern in die Schulen gebracht.
In der Grundschule Rechtenflether Str. in Woltmershausen wurde es besonders feierlich. Im Rahmen eines gemeinsamen Frühstücks übergab Frau Dr. Claudia Bogedan (Senatorin für Kinder und Bildung) die Boxen mit vielen leckeren Frühstückssachen aus ökologischer Landwirtschaft persönlich an die Kinder. Musikalisch umrahmt von der Oldenburger Band "Die Blindfische" mit ihrem Bio-Brotboxsong.
Die Bio-Brotbox möchte zum Schulanfang ein Zeichen setzen, das tägliche Pausenbrot nicht zu vergessen. Sie unterstützt Lehrkräfte und Eltern dabei, Kindern das Thema gesunde Ernährung mit Spaß zu vermitteln und ein ökologisches Bewusstsein zu schaffen. Mit der Aktion soll ein Beitrag zur Erreichung von drei zentralen Zielen geleistet werden: Jedes Kind soll täglich frühstücken können, jedes Kind soll ein gesundes Frühstück bekommen und jedes Kind soll den Wert einer gesunden und nachhaltigen Ernährung schätzen lernen. - In der Bremer Box 2015 fanden die Schülerinnen und Schüler: Eine Scheibe Mischbrot, eine Birne, eine Möhre, ein Beutel Früchtetee, eine Tüte Weinbeeren, eine Portion Müsli und die Elternbroschüre.
Die Vernetzungsstelle unterstützt diese Aktion und setzt sich für eine erneute Durchführung in 2016 ein.


Mensa der Schule am Ernst-Reuter-Platz in Bremerhaven erhält Qualitätssiegel

Wir freuen uns mit Carmen Wellbrock und ihrem Team von der "Mittagsschmiede" an der Schule am Ernst-Reuter-Platz über die erfolgreiche DGE-Zertifizierung. Die Mensa trägt jetzt das Zertifikat nach dem „Qualitätsstandard für die Schulverpflegung“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE). Als erste Mensa im Land Bremen überhaupt.
Im Rahmen der kleinen Feierstunde, zu der - neben der Mensabetreiberin und ihrem Team - Herr Stadtrat Frost, die Schulleitung, der Schülerbeirat, sowie die Koordinatorin für Schulverpflegung in Bremerhaven Anna Kadolph gekommen waren, überbrachten wir Glückwünsche. Täglich werden in der Mensa der gebundenen Ganztagsschule 420 Essen ausgegeben.


"Schule trifft Bio-Bauern" - ein Projekt im Rahmen von Biostadt Bremen

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Der Verein SozialÖkologie e.V. führt begleitete Exkursionen auf Bio-Bauernhöfe ins Bremer Umland durch. Wir bekamen die Gelegenheit, an einem Besuch auf dem Hof Meyerdierks in Lilienthal teilzunehmen. 170 Milchkühe leben dort in dem Biobetrieb, der seine Milch in die nähere Umgebung an Molkereien liefert. Helga Meyerdierks und Madita Boer vom Verein Sozialökologie führten die Kinder durch die einzelnen Bereiche des Hofes und gingen auf die zahlreichen Fragen ein. Für die SchülerInnen der GS Parsevalstr. ein eindrucksvolles Erlebnis. Ungewohnte Gerüche, Hoftiere sehen und anfassen, Maschinen für Stall und Feld (u.a. eine Müslibar und eine Massagebürste für Kühe) kennenlernen, selbst im Stall mit anpacken, einmal von Hand melken und ein Gebiß und ein Horn einer Kuh in die Hand nehmen - Erfahrungen mit allen Sinnen für die Kinder. Gemeinsam stellte die Gruppe Butter her, die dann mit frischem Brot und als Kräuterbutter bei einer gemeinsamen Mahlzeit auf Strohballen verzehrt wurde. Milchshake mit frischen Erdbeeren gab es ebenfalls.

Ein tolles Projekt, welches Kindern die Möglichkeit eröffnet, einen guten Einblick in das Hofleben zu bekommen und ihr Wissen aus dem Unterricht praktisch zu vertiefen.
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Erste Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen des Projektes BIOSTADT BREMEN

Mit der Auftaktveranstaltung am 8. Januar 2015 haben sich VertreterInnen aus den Bereichen Bildung, Landwirtschaft, Tourismus, Gastronomie, Verwaltung und von Kammern und Verbändern auf den Weg gemacht, die Biostadt Bremen mit Leben zu füllen. Mittlerweile treffen sich die Arbeitsgruppen regelmäßig und arbeiten intensiv an ihren Themen.


Bio in Kita und Schule

Ein Schwerpunkt ist es, mehr "gesunde" Ernährung mit einem hohen Anteil an ökologisch erzeugten Lebensmitteln - im besten Fall aus der Region - in den Schulen und Kitas des Landes zu etablieren. Die Vernetzungsstelle unterstützt die Ausgestaltung einer stufenweisen Einführung von Bio in der Schulverpflegung. Neben der Umstellung vor Ort wäre es wünschenswert, wenn auch die Berufsausbildungen der gastronomischen und hauswirtschaftlichen Fächer in den Prozess einbezogen würde. Darüber hinaus darf ein pädagogisches Begleitprogramm für SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern nicht fehlen.



Herzlich Willkommen - die Vernetzungsstelle Schulverpflegung im Land Bremen ist seit dem 19. Februar 2010 im Auftrag der Bremer Bildungsbehörde online!

Damit steht allen Akteuren im Kontext der Schulverpflegung (Schulleitern, Eltern, Schülern, Verpflegungsanbietern, Behördenmitarbeitern, Architekten, Bauingenieuren, Journalisten und anderen Interessierten) eine Informations- und Kommunikationsplattform zur Verfügung.

Künftig können sie sich bei einem einheitlichen Ansprechpartner zu allen Fragen rund um die Verpflegung von Schülerinnen und Schülern im Land Bremen erkundigen:

- Welche Qualitätsstandard gelten in Bremen?
- Welche gesetzlichen Regelungen sind zu beachten?
- Welche Mitgestaltungsmöglichkeiten gibt es?
- Wer ist für Fragen, Beschwerden und Anregungen zuständig?
- Welche Unterstützungssysteme sind vorgesehen?
- Wo und wann finden Tagungen und Seminare zum Thema statt?

Zum Hintergrund

Im Rahmen des nationalen Aktionspaketes "IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" wurden in allen Bundesländern Vernetzungsstellen für Schulverpflegung eingerichtet. Damit steht den Schulen, Behörden, Eltern, Verpflegungs- anbietern und anderen Interessierten ein Unterstützungs- und Beratungssystem und ein einheitlicher, unabhängiger Ansprechpartner zur Verfügung für alle Fragen, die mit der Schulverpflegung zusammenhängen.

Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung arbeitet in Bremen im Auftrag der Senatorin für Bildung und Wissenschaft und ist für die Realisierung von vorher klar definierten und zeitlich fixierten Meilensteine verantwortlich. Aufgabe und Ziel ist der Aufbau eines Netzwerkes aller Akteure, die in und mit Schule an der Ernährung von Kindern und Jugendlichen beteiligt sind.

Bereits in der Startphase sind im 1. Halbjahr 2010 Fortbildungsveranstaltungen mit KüchenmitarbeiterInnen und pädagogischem Personal geplant. Höhepunkt der diesjährigen Aktivitäten der Vernetzungsstelle Schulverpflegung wird im Herbst der 1. Tag der Schulverpflegung sein.

Mitteilung der Senatspressestelle

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